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Beruhigung/Entspannung
Biosedon® Drucken E-Mail

Anwendungsgebiete:
Unruhezustände und nervös bedingte Einschlafstörungen

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung:
Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahre: zur Behandlung von Unruhezuständen bis zu 3mal täglich 3 überzogene Tabletten, zur Behandlung von nervös bedingten Einschlafstörungen 3 überzogene Tabletten 1/2 bis 1 Stunde vor dem Schlafengehen. Zum Einnehmen.Biosedon

Verwendete Pflanzenbestandteile:

Baldrian: Wurzeln - Hopfen: Zapfen und Drüsenschuppen weiblicher Pflanzen - Passionsblume: oberirdische Teile: Stengel, Blätter

Pflanzeninhaltsstoffe:
Baldrianwurzel: ätherisches Öl, Valepotriate, Sesquiterpen-derivate, Alkaloide.
Hopfenzapfen: Bitterstoffe (Lupulin, Humulon, Lupulon, Baldriansäure), ätherisches Öl, Flavonoide, östrogenähnliche Substanzen.
Passionsblumenkraut: Flavonoide, Matol, Alkaloide, ätherisches Öl.

Wirkweise:
Die Baldrianwurzel war bereits in der griechischen und römischen Heilkunst bekannt. Sie wirkt beruhigend, entspannend und fördert die Schlafqualität. Untersuchungen berichten über blutdrucksenkende Wirkung.
Die Inhaltsstoffe der Hopfenzapfen haben eine beruhigende Wirkung und fördern die Schlafbereitschaft.
Der Passionsblume wird durch zahlreiche Studien eine sedierende und entspannende Wirkung bestätigt. Zusätzlich wirkt die Passionsblume schmerzstillend und muskelrelaxierend.

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Jo-Sabona® forte Kapseln Drucken E-Mail

Jo-SabonaAnwendungsgebiete:
Leichte, vorübergehende, depressive Störungen

Dosierungsanleitung und Art der Anwendung:
Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren nehmen 2x täglich eine Jo-Sabona forte Kapsel ein.

Verwendete Pflanzenbestandteile:
Oberirdische Bestandteile einschl. der Blüten.

Pflanzeninhaltsstoffe:
Gerbstoffe, Phloroglucinderivate wie das antibiotisch wirksame Hyperforin, Flavonoide, ätherische Öle, Harz, Vitamin C und Provitamin A und die Farbstoffe Hypericin (rot) und Hyperosid (gelb).

Wirkweise:

Die Heilkraft des Johanniskrautes war schon den alten Griechen bekannt. Innerlich wurde es bei Verdauungsbeschwerden, Leber- und Gallebeschwerden eingesetzt. Im 17. Jahrhundert beschreibt der Gelehrte Lonicerus die ausgleichende, beruhigende Wirkung von Johanniskraut. Aber erst neuere Studien haben gezeigt, dass Johanniskraut bei leichten depressiven Verstimmungszuständen, psychovegetativen Störungen, Angst und/oder nervöser Unruhe durchaus mit chemischen Antidepressiva vergleichbar ist.

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